Kinotakara | Zivilisationskrankheiten und Ihre Ursachen
Fichten, so haben Wissenschaftler festgestellt, bekämpfen Umweltgifte, die sie aus der Luft aufnehmen - z.B. Schwefeldioxid -,
indem sie versuchen, diese Schadstoffe zu neutralisieren. Dazu werden Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium
insbesondere aus älteren Nadeln abgepumpt. So schützt der Baum die jungen Triebe vor Umweltgiften, alte Nadeln welken und
fallen ab. Ganz ähnlich verfährt der menschliche Körper mit Schadstoffen aus der Umwelt, der Nahrung und solchen, die im
eigenen Organismus entstehen: Erst versucht er, diese Stoffe auszuscheiden. Gelingt das nicht, werden sie abgelagert - und
zwar an Stellen, die für die Funktionsfähigkeit des Organismus untergeordnete Bedeutung haben. Solche "Lagerplätze" sind
vor allem das Binde- und Fettgewebe. Dort landen organische Säuren, Schwermetalle, Schlacken - also die biochemischen Verbindungen
von Abfallstoffen. Sind allerdings Binde- und Fettgewebe bereits überlastet, sucht sich der Körper neue Deponien, die für diesen
Zweck aber im Grunde nicht vorgesehen sind: In diesem Fall kommen Gelenke, Sehnen und Muskeln an die Reihe.
Zum Neutralisieren von Giften und entstehenden Säuren benötigt auch der menschliche Organismus Mineralstoffe. Werden diese nicht
in ausreichender Menge mit der Nahrung geliefert, holt er sich das Kalzium kurzerhand aus den körpereigenen Reserven, den
Knochen oder auch Haaren. Auf diese Weise entsteht z. B. die Knochenschwäche Osteoporose und auch Haarausfall.
|
|
|
Copyright © 2005 Herbert Riener, www.kinotakara-pads.com All rights reserved / Kontakt
|
|
weitere Links 